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CATEGORIES:Kongresse &amp\; Konferenzen\,Prävention &amp\; Anti-Aging
LOCATION:Hilton Munich Park Hotel Am Tucherpark 7, München, Bayern, 80538, Deutschland
ORGANIZER;CN=Ute Rother:MAILTO:http://info@scr-kongresse.de
DESCRIPTION:Vorsitzende:  Prof. Patrizia D´Alessio\, Paris  U. Gröber\, Essen  Dr. Claudia Hennig\, Bonn  Univ.-Prof. J. Huber\, Wien  Prof. B. Kleine-Gunk\, Fürth  Dr. Kira Kubenz\, Hamburg  Dr. Eva-Maria Meigel\, Hamburg  Prof. L. Moltz\, Berlin  Prof. U. Nixdorff\, Düsseldorf  Prof. Th. Rabe\, Heidelberg  Dott. Thomas Platzer\, München  Vorsitz: PD A. Römmler \, München  Dr. E. Schöll\, Biel  Prof. Josefa Schreiner-Hecheltjen\, Essen  Prof. A. Wolf\, Ulm  Dr. Marianne Wolters\, Frankfurt  Prof. A. Yassin\, Hamburg  Anmeldung:  Anmeldung mit Online-Formular  Anmeldung mit PDF-Anmeldeformular  Fortbildungspunkte: ca. 14–18 Punkte  Mehr Information zu dieser Fortbildung finden Sie hier:  Website des Veranstalters  Service Company Rother  Die Renaissance der Hormone  Die Hormonersatztherapie (HRT) hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Galt sie in den 1980/90er Jahren als ultimativer Jungbrunnen\, so kam im Jahr 2002 mit der WHI Studie der große Rückschlag. Plötzlich standen nicht mehr Nutzen\, sondern nur noch Risiken dieser Therapieform im Vordergrund. Die Laienpresse überschlug sich mit Negativschlagzeilen.    "Tödliche Therapien" war beispielsweise ein Artikel über die bisherige Hormonersatztherapie überschrieben. Hormone\, die Gynäkologen\, Endokrinologen und Anti-Aging-Mediziner lange Jahre ihren Patienten mit guten Gründen empfohlen hatten\, waren über Nacht zum angeblich lebensbedrohlichen Gesundheitsrisiko geworden.    Zwölf Jahre später stellt sich die Situation in einem ganz anderen Licht dar. Viele Studien haben nachgewiesen\, dass die HRT – wenn richtig angewendet - nur minimale Risiken bei einem hohen Nutzen aufweist. Nun erscheinen in den USA erstmals Untersuchungen\, die der Frage nachgehen\, wie viele Frauen vorzeitig verstorben sind\, weil sie auf eine Hormonersatztherapie verzichtet haben: es sollen Zehntausende sein.    Eine umfassende Neubewertung hormoneller Therapien steht also an. Und das gilt nicht nur für die Ersatztherapie mit Sexualhormonen der perimenopausalen Frau und des älterwerdenden Mannes. Es betrifft auch andere Steroidhormone wie Pregnenolon und DHEA\, sogar das Vitamin-D-Hormon und Monoamine wie Serotonin und Melatonin. Hormone\, diese genialen Botenstoffe der Natur\, regulieren durch eine Vielzahl von Mechanismen mehr oder weniger jede Funktion unseres Organismus - von der Steuerung des Essverhaltens über die Beeinflussung kognitiver Funktionen bis zum Aussehen von Haut und Haaren. Die gesamte Bandbreite dieser vielfältigen Wirkungen der Hormone sowie ihr therapeutischer Einsatz wird Schwerpunktthema der 15. Konferenz der GSAAM sein.    Der Begriff "Hormon" stammt ja aus dem Griechischen und heißt wörtlich übersetzt so viel wie "antreiben". Was uns als Ärztinnen und Ärzte antreibt\, ist das Bemühen\, unser Wissen und unsere Fertigkeiten stets auf den neuesten Stand zu bringen und so unsere Patienten kurativ und präventiv optimal zu behandeln. Auf der 15. Konferenz der GSAAM präsentieren Ihnen hochkarätige Referenten die aktuelle Datenlage zur "Renaissance der Hormone".  Programm 15. Konferenz der GSAAM  Schwerpunktthema: Die Renaissance der Hormone  Donnerstag\, 30.04.2015 / 14.00 - 19.00 Uhr  [table id=18 /]  Freitag\, 01.05.2015 / 08.30 - 20.30 Uhr  [table id=21 /]  Samstag\, 02.05.2015 / 06.30 - 17.30 Uhr  [table id=22 /]
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SUMMARY:15. Konferenz der GSAAM
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