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CATEGORIES:Kongresse &amp\; Konferenzen\,Wissenschaftliche Reisen
LOCATION:Majestic Hotel Padova Via dell\&#039\;Arco 2, Padova, Padova, 35122, Italy
ORGANIZER;CN=Mag. (FH) Kordula Krassel:MAILTO:http://medica@mondial.at
DESCRIPTION:Referenten:  Univ.-Doz. Dr. med. Dr. scient. Raphael M. Bonelli  Dr. Jan-Dirk Fauteck  Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Kölbl  Dr. Hugo Portisch  Kunsthistorische Begleitung: Univ.-Prof. der Kunstgeschichte Dr. Artur Rosenauer  Anmeldung:  Anmeldung mit PDF-Anmeldeformular  Fortbildungspunkte: ca. 25 Punkte  Mehr Information zu dieser Fortbildung finden Sie hier:  Website des Veranstalters  Programm Wissenschaft auf Reisen XV  Samstag\, 30.04.2016 / 15.00 - 19.00 Uhr  [table id=101 /]  Montag\, 02.05.2016/ 08.30 - 19.00 Uhr  [table id=102 /]  Mittwoch\, 04.05.2016/ 08.30 - 14.00 Uhr  [table id=105 /]  Freitag\, 06.05.2016/ 08.30 - 12.30 Uhr  [table id=106 /]  Samstag\, 07.05.2016/ 08.30 - 12.30 Uhr  [table id=107 /]  Exkursionsprogramm  Sonntag\, 01.05.2016  Ganztägig: PADUA    Padua ist als die Stadt des Heiligen Antonius bekannt. Der Überlieferung nach soll Padua vom trojanischen Fürsten Antenore gegründet worden sein. Nach Este wurde Padua die Hauptstadt der paleo-venetischen Kultur und 43 v.C. wurde sie Teil des römischen Reiches mit dem Namen Patavium. Im Mittelalter gehörte sie dem Papst und nach der Tyrannei von Ezzelino Da Romano war Padua siebzig Jahre lang eine Italienische "Signoria" der Fürsten Carraresi und wurde die Hauptstadt der internationalen Gotik. Padua verbindet man vor allem mit dem heiligen Antonius (1229-1231)\, mit Giotto (1302-1305) und dem Wissenschaftler Galileo Galilei (XVI Jhd.).    Unsere Besichtigung führt uns in die Scrovegni-Kapelle\, das Eremitani Museum\, die Eremitani Kirche der „Palazzo della Ragione“\, das Baptisterium mit den Fresken von Giusto De Menabuoi und in die Universität mit dem Anatomie-Saal des XVI Jhd.  Montag\, 02.05.2016  Nachmittag: BOTANISCHER GARTEN PADUA     Unweit vom Prato della Valle befindet sich der Orto Botanico\, einer der ältesten und schönsten Botanischen Gärten Europas. 1545 wurde er vom Senat der Republik Venedig gegründet\, um die Anzucht von Heilpflanzen zu gewährleisten und gleichzeitig ausreichend Anschauungsmaterial für die Studenten der medizinischen Universität zu haben. Die Pflanzensammlungen wurden stetig mit Exemplaren aus aller Welt erweitert und Padua spielte dadurch sehr schnell eine Hauptrolle in der Erforschung exotischer Pflanzen. 1997 wurde der Botanische Garten zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.    Die älteste Pflanze des Gartens stammt aus dem Jahr 1585: es handelt sich um eine San Pietro Palme (einzige wilde Palmenart Italiens)\, auch bekannt als Goethe-Palme\, da sie den berühmten Schriftsteller\, zu Besuch in Padua im Jahr 1786\, zu einer Theorie über die Metamorphose der Pflanzen inspirierte.    Noch heute dient der Orto Botanico als Ausbildungsstätte für Pharmazie- und Biologiestudenten sowie zum Erhalt von seltenen Pflanzenarten.  Dienstag\, 03.05.2016  Vormittag: Fahrt nach Siena durch BOLOGNA    Am Weg nach Siena machen wir Halt für eine Bologna-Stadtbesichtigung (ca. 1\,5 Std. Fahrt). Bologna besitzt eine der schönsten und besterhaltenen Altstädte Europas mit vielen Türmen aus dem Mittelalter und ca. 40 km Arkadengängen\, die die weitläufige Innenstadt mit ihren Fußgängerzonen\, Plätzen\, Kirchen und Palästen miteinander verbinden. Weit ab vom Massentourismus\, dafür mit gut erhaltener Bausubstanz und großartiger Kultur und Geschichte war Bologna im Jahr 2000 zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt worden.    Besichtigung der Basilika San Petronio\, die Hauptkirche von Bologna. Ihre Fassade beherrscht die Piazza Maggiore. Mit ihren gewaltigen Dimensionen ist sie die fünftgrößte Kirche der Welt.    Neben dem Markt sehen wir auch die Universität in Bologna. Sie gilt als älteste Universität in Europa und die viertälteste Universität auf der Welt.    Nach der Besichtigung ca. 2 stündige Fahrt nach Siena.  Donnerstag\, 05.05.2016  Ganztägig: SIENA     Bei unserer Besichtigung von Siena kommen wir an den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten vorbei: Der Dom und das Baptisterium von Siena mit der Piccolomini - Bibliothek\, den wertvollen Fresken und den Skulpturen\, wahre Meisterwerke aus Marmor.    Weiter geht es zum Rathaus Palazzo Pubblico\, eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Italiens\, mit zahlreichen Fresken von großen Künstlern wie Vecchietta\, Simone Martini und Sodoma. Auch die Kirche San Domenico\, in der sich u.a. die Kapelle mit dem Marmoraltar und den Reliquien der Heiligen Katherina von Siena befinden\, darf natürlich nicht fehlen.    Selbstverständlich kommen auch die Besonderheiten in Siena\, wie z.B. die Contraden und die vielen wunderschönen Brunnen\, und die kulinarischen Spezialitäten nicht zu kurz.  Freitag\, 06.05.2016  Nachmittag: SAN GIMIGNANO &amp\; VOLTERRA    San Gimigmano\, die Stadt der Türme\, gehört zu den beliebtesten bei Feinschmeckern. Beim Schlendern durch die Stadt\, einem herrlichen Beispiel mittelalterlichen Städtebaus\, erreichen wir den Piazza della Cisterna\, Piazza del Duomo und den altehrwürdigen Palazzo del Podestà.    Weiter geht es nach Volterra\, “magische und geheimnisvolle” Stadt\, mit einer dreitausendjährigen Geschichte. Aus jeder Epoche ist es möglich Spuren und Zeugnisse zu finden\, was Volterra einzigartig unter den Kunststädten macht. Aus der etruskischen Zeit bleibt die Stadtmauer\, das imponierende Stadttor Porta all’Arco\, die Gräberstadt der Marmini und zahlreiche archäologische Funde\, die sich im etruskischen Museum Guarnacci befinden. Das Teatro di Vallebona aus der Zeit des Kaisers Augustus bezeugt die Wichtigkeit von Volterra auch in der römischen Zeit.  Samstag\, 07.05.2016  Nachmittag: MONTEPULCIANO &amp\; PIENZA    Montepulciano liegt auf der Kuppe eines rund 600 m hohen Hügels und ist von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben. Die meisten der Gebäude der Altstadt stammen aus der Zeit der Renaissance. Älter sind die Burg\, der Palazzo Pubblico aus dem 14. Jahrhundert und das Portal der Kirche Santa Maria (13. Jahrhundert). Die Kirche Madonna di San Biagio – wahrscheinlich das Meisterwerk Sangallos – wurde 1518–1537 gebaut. Das hügelige Umland ist von Weinbergen\, Schafweiden und Olivenhainen geprägt. Sowohl die schöne Lage als auch die antiken und neuzeitlichen Sehenswürdigkeiten machen die Stadt zu einem lohnenden Ziel.    Weite geht es in das Städtchen Pienza mit seinen verwinkelten schmalen Gassen und seiner Flaniermeile\, dem Corso Rossellino. Diese reizvolle Stadt im Herzen des Orcia Tals gilt als ein Beispiel von Idealstadt\, nach der Utopie-Vorstellung der Renaissance. Seit 1996 Weltkulturerbe der UNESCO\, repräsentiert Pienza heute noch die stadtplanerische Vorstellung einer rationalen Verteilung der Gebäude und vor Allem der Perspektive der Plätze und Palazzi des 16. Jh..    Die geometrische Perspektiven\, die beeindruckenden Volumetrien der Kathedrale und des Palazzo Piccolomini\, die akkurate Nutzung des Freiraums im mittelalterlichen Zentrum des Dorfes\, stellen bestens das architektonische Genie dieser Epoche dar.    Preise der Exkursionen folgen!    Programmübersicht  [table id=108 /]
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SUMMARY:Wissenschaft auf Reisen XV (Padua und Siena)
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