Fachliche Seminarleitung:
Prof. Dr. med. Ulrich J. Winter, Essen
Dr. phil. W. Spellmeyer, Essen
(Dipl. Ing.) Michael Paul Herbst, Düsseldorf
Prof. Dr. med. Ulrich J. Winter, Essen
Dr. phil. W. Spellmeyer, Essen
(Dipl. Ing.) Michael Paul Herbst, Düsseldorf
Mehr Information zu dieser Fortbildung finden Sie hier:
Website des Veranstalters
Information zum Programm
Allgemeine Information zur multimodalen Stressmedizin
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Information zum Programm
Allgemeine Information zur multimodalen Stressmedizin
Ausbildung in multimodaler Stress-Medizin
Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die im Gesundheitsbereich tätig sind: Ärzte, Psychologen, Psycho-Therapeuten, Heilpraktiker, Apotheker, Coaches
Die 4 Ausbildungs-Module bauen aufeinander auf. Sie können aber auch einzeln gebucht werden.
Programm STRESSMEDIZIN 2016 – Aufbauseminar II
Freitag, 16.09.2016 / 09:00 – 19:00 Uhr
| Uhrzeit | Programm |
|---|---|
| Aufbauseminar II | Stress, nein Danke! Lieber erfolgreich und gesund! Die Kunst, Menschen ganzheitlich und individuell zu verstehen. |
| Freitag | Moderation: Dr. phil. Wolfgang Spellmeyer, Essen |
| 09:00 – 09:15 | Begrüßung und Einführung: Erfahrungen mit der eigenen Lebens-Kurve und dem eigenen Lebens-Bericht. (U. J. Winter) |
| 09:15 – 09:20 | Warm-up 5 - eine chronobiologische Übung (M. P. Herbst) |
| 09:20 – 09:30 | Gesundheits-, Krankheits- und Stress-Modelle. Genetik und Epi-Genetik. Matrix/ Grund-Regulation. Säure-Basen-Haus-halt. Entgiftung. (U. J. Winter) |
| 09:30 – 10:30 | Das Indolamin-System im Stress (Serotonin und Melatonin). Das Serotonin-Defizit-Syndrom. (J. D. Fauteck) |
| 10:30 – 11:00 | Kaffee/-Tee-Pause- wenn Du isst, dann isst Du. Im Schweigen riechen, kauen, schmecken und fühlen. Ganz bei sich sein. (M. P. Herbst) |
| 11:00 – 12:30 | Die Neuro-Biologie leicht verständlich dargestellt. Wie gebraucht man am besten sein Gehirn? Wie entsteht die Seele im Gehirn? Die Neuro-Biologie des Stress. (U. J. Winter) |
| 12:30 – 13:25 | Achtsame Mittags-Pause |
| 13:25 – 14:00 | Aktive Pause; „der Rücken-Retter“. (E. Wosko-Conrads) |
| 14:00 – 14:30 | Die multimodale Stress-Diagnostik: erkennen, wie die Menschen halt so sind. Sog. „sickness behavior“ (sich krank fühlen ohne fassbare Krankheits-Befunde). Bedeutung der Sprach-Analyse; (molekulare) Bild-Gebung. Rationale Differential-Diagnostik (U. J. Winter) |
| 14:30 – 15:00 | Die fatale Wirkung von Umwelt-Faktoren als Ko-Trigger. Stress-assoziierter Erkrankungen (K. Hüsker) |
| 15:00 – 15:30 | Kaffee/-Teepause |
| 15:30 – 16:00 | Erkennen von Persönlichkeits-Störungen von Nicht-Psycho-Spezialisten. (W. Spellmeyer) |
| 16:00 – 17:00 | Klein-Gruppen-Arbeit: Beispiele von multimodaler Stress-Diagnostik. Traditionelle, westliche Werte. Werte- und Ziel-Arbeit. (U. J. Winter) |
| 17:00 – 19:00 | Feedback und Fazit (W. Spellmeyer) Cool down 5 - eine chronobiologische Übung. (M. P. Herbst) |
| 19:00 | Abend-Gespräch: Gedanken-Experiment oder Meta-Reflektionen. Welche Lebens-Weisheiten haben sich für Sie bewährt? |
Freitag, 17.09.2016 / 09:00 – 17:15 Uhr
| Uhrzeit | Programm |
|---|---|
| Aufbauseminar II | Stress, nein Danke! Lieber erfolgreich und gesund! Die Kunst, der nachhaltigen Selbst- und Fremd-Motivation. |
| Samstag | Moderation: Dr. phil. Wolfgang Spellmeyer, Essen |
| 09:00 – 09:15 | Begrüßung Erfahrungen mit der eigenen Lebens-Kurve und dem eigenen Lebens-Bericht. (U. J. Winter) |
| 09:15 – 09:30 | Warm-up 6 - eine chronobiologische Übung (M. P. Herbst) |
| 09:30 – 10:30 | Genetische Polymorphismen in der Stress-Medizin: Bedeutung der COMT- und SOD2-Defizienz. (G. Gahlen) |
| 10:30 – 11:00 | Kaffee/-Teepause |
| 11:00 – 12:30 | Kleingruppe-Arbeit (W. Spellmeyer) |
| 12:30 – 13:30 | Achtsame Mittags-Pause- wenn Du isst, dann isst Du. Im Schweigen riechen, kauen, schmecken und fühlen. Ganz bei sich sein. (M. P. Herbst) |
| 13:30 – 15:00 | Die Psycho-Physiologie. Biofeedback- und Neuro-Feedback (NFB-)-Diagnostik. NFB-basierte Erkenntnisse zu bestimmten, komplexen neurologischen Erkrankungen Der Einfluss von Musik aufs Gehirn. Die Kunst, Menschen auf ihren Veränderungs-Weg geduldig unterstützend zu begleiten (dauerhaft raus aus der Komfort-Zone und dabei glücklich sein). Die Kunst, mit Hilfe des NFB-Trainings den jeweils optimalen mentalen Zustand abrufen zu können. (A. Kowalski) |
| 15:00 – 15:30 | Kaffee/-Teepause |
| 15:30 – 16:00 | Bedeutung der Musik-Therapie in der Stress-Medizin. (N.N.) |
| 16:00 – 17:00 | Die Kunst, bei Bedarf angemessen entspannen und regenerieren zu können. (M. P. Herbst) Mind-Body-/ Body-Mind-Excellence. (U. J. Winter) |
| 17:00 – 17:15 | Feedback Fazit: Die Heil-Kraft der Empathie. (W. Spellmeyer) |
| 17:15 | Cool down 6 - eine chronobiologische Übung. (M. P. Herbst) Ende des Seminars. |