Stress-medizinische Ausbildung: Aufbau (Augsburg)

Moderation:
Dr. med. Johannes Baulmann, Weingarten
Moderation des Lern-Prozesses:
Dr. phil. Sebastian Spörer, Hopferau
Anmeldung:
Anmeldung mit PDF-Anmeldeformular
Fortbildungspunkte: bei der Bayer.-LÄK beantragt
Mehr Information zu dieser Fortbildung finden Sie hier:
Website des Veranstalters

„Sie lernen und verstehen die komplexen neurobiologischen Zusammenhänge“

Programm SMA 4: Aufbau

Freitag, 11.09.2015 / 15.30 – 18.30 Uhr

UhrzeitProgramm
09:00 – 10:30Begrüßung. Feedback. Fragen und Erwartungen.
Bestimmung der individuellen Lern-Ziele für das Wochen-Ende.
Fazit (Flipchart).
(S. Spörer)
10:30 – 11:00Pause
11:00 – 12:30Grundlagen. Neuro-Biologie der Stress-Medizin.
Stress- und HPA-Achse.
Psycho-Neuro-Endokrino-Immuno-Soziologie/ PNEIS („Was Backen-Zahn und Herz verbindet“).
Zellulärer Stress.
Stress und sympathisches Nerven-System.
Neuro-Biologie und Psycho-Physiologie, leicht verständlich.
Effekte von Musik aufs Gehirn Fazit (Flipchart).
(U. J. Winter, A. Kowalski)
12:30 – 13:25Mittags-Pause
13:25 – 13:30Bewegte Ruhe.
13:30 – 15:00Neuro-biochemische Grundlagen des Stress.
Labor-chemische Stress-Diagnostik.
(M. P. Herbst, C. Muss)
15:00 – 15:30Pause
15:30 – 17:15A: Vertiefungs-Einheit; PNEIS-Gruppen-Spiel; Funktions- und Regel-Kreise.
B: Studien-Analyse.
(J. Baulmann C. Muss)
17:15 – 18:00Klein-Gruppen-Arbeit mit den Dozenten: Arbeits-Blätter.
Neurobiologische Bilder ausmalen und beschriften.
Was sind die neurobiologischen Haupt-Fakten?
(jew. Dozent)
18:00 – 18:15Tages-Fazit (Flipchart).
18:15 – 18:30Industrie-Ausstellung.
18:30Praktische Anwendung der Geräte üben.

Samstag, 12.09.2015 / 9.00 – 18.00 Uhr

UhrzeitProgramm
09:00 – 10:30Feedback. Fragen und Erwartungen.
Leit-Faden zum Stress-Krankheits-Film.
Stress-Diagnostik: Phäno-Typen; neuro-psychologische Tests; neuro-biologische Diagnostik.
Endo-Phänotypen; BDNF- und Serotonin-Transporter-Bestimmung im Blut.
Was der Hormon-Status alles verrät.
Vegetative Stress-Diagnostik mittels Herzraten-Variabilitäts-Messung.
Gehirn-Wellen-Interpretation (Neuro-Feedback).
Die Psycho-Physiologie zeigt die Reaktion des Gehirns auf Reize. Stress-Immun-Diagnostik.
Kardiovaskuläres Risiko-Management mittels Gefäßsteifigkeits-Messung.
Individuelle multimodale Stress-Diagnostik mit dem Krankheits-Film.
Film-Leit- und Detail-Faden. Fazit (Flipchart).
(U. J. Winter, A. Lohninger, A. Kowalski, N. N., J. Baulmann)
10:30 – 11:00Pause
11:00 – 12:30Erscheinungs-Formen von Stress (Vorklinik bis Spät-Folgen).
(U. J. Winter, C. Muss)
12:30 – 13:30Mittags-Pause
13:25 – 13:30Bewegte Ruhe.
(M. P. Herbst)
13:30 – 15:00Erscheinungs-Formen von Stress (Vorklinik bis Spät-Folgen), Fortsetzung.
(U. J. Winter, C. Muss)
15:00 – 15:30Pause
15:30 – 17:00Klein-Gruppen-Arbeit mit den Dozenten: Beispiele für Stress-Folge-Erkrankungen benennen. Fragebogen entwickeln.
(jew. Dozent)
17:00 – 17:15Pause
17:15 – 18:00Plenum: Jede KG präsentiert ihre Ergebnisse inkl. Fragebogen.
18:00Tages-Fazit (Flipchart): eigene Lern-Ziele erreicht?
Wissen leicht verständlich vermittelt?