Moderation:
Prof. Dr. med. Ulrich J. Winter, Essen
Moderation des Lern-Prozesses:
N.N.
Prof. Dr. med. Ulrich J. Winter, Essen
Moderation des Lern-Prozesses:
N.N.
Mehr Information zu dieser Fortbildung finden Sie hier:
Website des Veranstalters
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„Sie lernen, Ihren eignen stress-medizinischen Weg zu finden“
Programm SMA 1: Basis-Seminar
Freitag, 19.06.2015 / 9.00 – 19.00 Uhr
| Uhrzeit | Programm |
|---|---|
| 09:00 – 10:30 | Begrüßung. Konzept der multimodalen Stress-Therapie verstehen, begreifen, anwenden lernen. Das Film-Modell erklären. Lern-Ziele: individuelle Stress-medizinische Beratung mit dem sog. Krankheits-Film (Krankheit posiert auf vielen Ebenen); mit dem Patienten den sog. Krankheits-Film ansehen; Film-Leitfaden aufstellen und darauf basierend beraten können. Film-Leit-Fragen stellen; mit dem Patienten sein Krankheits-Film ansehen können. Ganzheitliches Stress-Verständnis. Gesundheits-Model als Frame. Wissenschafts-Modelle, Evidenz-Basierung und Empirie. Kompetenz-erweiterung. Methodik des Seminar-Vorgehens. Humanistisches Welt-Bild. Methode des (Re)-Fraiming. Die Stress-medizinischen Werkzeuge (Module). Berufliche Anwendungs-Optionen aufzeigen (Mehrwert der stress-medizinisches Ausbildung): „small-service; full service“; Sport; BGM Fragen und Erwartungen (Wand). Vorstellung des Referenten- und Organisations-Teams. Themenabhängig wechselnde Klein-Gruppen. (U. J. Winter) |
| 10:30 – 11:00 | Pause |
| 11:00 – 12:30 | Das Stress-Krankheits-Film-Modell mit Leitfaden erklären. Individuelle stress-medizinische Lern-Ziele. Persönliche Entwicklungs-Ziele. Erstellung einer individuellen stress-medizinischen Lern-Land-Karte (15 Min.). Ankern. Moderation des individuellen Lern-Prozesses. Fazit (Flipchart). |
| 12:30 – 13:30 | Mittags-Pause. |
| 13:30 – 14:30 | Methode „Mind Map“ erklären. Persönliche aktuelle und frühere Belastungen (Mind Map-Technik). Persönliche kognitive und limbische (Bild-Analyse-Methode). Ziele eigene Ressourcen. (U. J. Winter) |
| 14:30 – 15:00 | Möglichkeiten zur Online-Bestimmung des eigenen Burn-out-Risikos mittels COPSOQ-Fragebogen (Dr. M. Nübling). Die klassischen Burn-out-Treiber. Fazit (Flipchart). (M. Nübling) |
| 15:00 – 15:30 | Pause |
| 15:30 – 15:45 | Prinzipien der Gefäß-Steifigkeits-Messung. (J. Baulmann) |
| 15:45 – 16:00 | mit Hilfe der Mind Map-Technik ein eigenes Stress-Medizin-Lernziel-Plakat erstellen (15 Min.). (U. J. Winter) |
| 16:00 – 17:00 | Stress-Modelle. Das Bio-psycho-soziale Modell als Grundlage der multimodalen Stress-Therapie. (J. Baulmann, M. Trapp) |
| 17:00 – 17:15 | Pause |
| 17:15 – 17:55 | Stress-Medizin im Rahmen der Präventions-Medizin. (C. Muss) |
| 17:55 – 18:00 | Tages-Fazit (Flipchart). |
| 18:00 – 18:30 | Industrie-Ausstellung. |
| 18:30 – 19:00 | Praktische Anwendungen der Geräte üben. |
Samstag, 20.06.2015 / 9.00 – 18.00 Uhr
| Uhrzeit | Programm |
|---|---|
| 09:00 – 10:30 | Feedback; Fragen und Erwartungen. Neurofeedback- bzw. EDA-Messung. Die Psycho-Physiologie zeigt die Reaktion des Gehirns auf Reize (Reiz-Verarbeitung) die die direkte Reaktion des Körpers miterleben. Kommunikation („Kommunikation ist Alles“). Fazit (Flipchart). (A. Krombholz, U. J. Winter) |
| 10:30 – 11:00 | Pause |
| 11:00 – 12:30 | Neuro-Biologie der Gesprächs-Führung (Leit- und Detail-Fragebogen zum Krankheits-Film), (Dopamin-Freisetzung Setting, Zeit, guter Therapeut, Gesprächs-Führung). Exemplarische Gesprächs-Situationen („der Andere ist schuld“, „fehlende Einsicht“, „körperlich-seelische Zusammenhänge“ , „Akzeptanz“,“lebensverändernde Diagnose“, „embodied communication“, Steuerung der Neuro-Transmitter über die Kommunikation, die Selbst-Beherrschung des Beraters, nicht-direktive Beratung, motivierende Gesprächs-Führung. Übungs-Einheiten überlegen: Beurteilung eines Pro- und Contra-Gesprächs als Rollen-Spiel durch die Teilnehmer. Rollen-Spiel in Klein-Gruppen üben. (U. J. Winter, W. Spellmeyer) |
| 12:30 – 13:30 | Mittags-Pause |
| 13:30 – 15:00 | Der psycho-physiologische Unterschied zwischen Konzentration und Aufmerksamkeit (z. B. ADHS). Neuro-Biologie des Lernens und der Lernfähigkeit, Klassisches und operantes Lernen. Neuro-Biologie der Begeisterung/ Motivation. Steuerung der eigenen Neuro-Transmitter über Kommunikation. Die Selbst-Beherrschung des Beraters. Was kann meinem Patienten/ Klienten passieren? Fazit (Flipchart). (M. P. Herbst, A. Krombholz, U. J. Winter) |
| 15:00 – 15:30 | Pause |
| 15:30 – 17:00 | Individuelle Neuro-Feedback-Messung. Was haben die Schimpansen mit den Menschen gemein? Neuro-Biologie leicht verständlich. (A. Krombholz, U. J. Winter) |
| 17:00 – 17:15 | Pause |
| 17:15 – 18:00 | Klein-Gruppen-Arbeit mit den Dozenten: „Jetzt habe ich es verstanden“. Die Arbeit mit dem (Krankheits-Entstehungs-) Film und Trainings-Karten. Dem Stress-Krankheits-Film entwickeln der Alles enthält. Veränderungs-Karte für den Patienten erstellen. (U. J. Winter und Dozenten) |
| 18:00 | Tages-Fazit (Flipchart). Eigene Lern-Ziele erreicht? Wissen leicht verständlich vermitteln. (N. N.) |