Stress-medizinische Ausbildung: Kompetenz (Münsing)

Moderation:
Dr. med. Kurt Müller, Kempten
Dr. med. Johannes Baulmann, Weingarten
Moderation des Lern-Prozesses:
Dr. phil. Sebastian Spörer, Hopferau
Anmeldung:
Anmeldung mit PDF-Anmeldeformular
Fortbildungspunkte: bei der Bayer.-LÄK beantragt
Mehr Information zu dieser Fortbildung finden Sie hier:
Website des Veranstalters

„Werden Sie kompetent in multimodaler Stress-Medizin“
die Stress-Film-Story

Programm SMA 4: Kompetenz

Freitag, 23.10.2015 / 09.00 – 18.30 Uhr

UhrzeitProgramm
09:00 – 10:30Begrüßung; Feedback. Begrüßung. Fragen und Erwartungen (Wand).
Bestimmung der individuellen Lern-Ziele fürs Wochenende.
Konzept der multimodalen Stress-Therapie.
Individuelle multimodale Stress-Beratung mit dem Stress-Krankheits-Film. Das Film-Skript neu schreiben.
Ein Film mit „happy end“.
Moderne Hypertonie-Therapie auf der Basis der Pulswellengeschwindikgeits-Messung.
Fazit (Flipchart).
(U. J. Winter, J. Baulmann, N. N.)
10:30 – 11:00Pause
11:00 – 12:30Kognitive Umstrukturierung/ kognitive Verhaltens-Therapie (KVT).
Kognitive Re-Balancierung. Re-Fraiming. Optionen aufzeigen.
KVT bei „hibbeligen“ Menschen nach Entspannung.
Der kognitive Umgang mit „Lifestyle-Problemen“.
Emotionen erkennen und verstehen. Die emotionale Balance halten. Emotionale Umstrukturierung. Patienten-Beispiele. Werte- und Ziel-Arbeit.
Fazit (Flipchart).
(U. J. Winter, M. Fühler, W. Spellmeyer)
12:30 – 13:25Mittags-Pause
13:25 – 13:30bewegte Ruhe.
(M. P. Herbst)
13:30 – 15:00Therapie von umwelt-bedingtem Stress. Fragebogen zum Stress-Krankheits-Film.
(K. Müller)
15:00 – 15:30Pause
15:30 – 17:00Klein-Gruppen-Arbeit: Rollen-Spiele bzgl. Gespräche und kognitiver Umstrukturierung.
(jew. Dozent, C. Muss)
17:00 – 17:15Pause
17:15 – 18:00Klein-Gruppen-Arbeit.
Patienten-Beispiele für die Anwendung der Stress-Therapie im Alltag.
Das Regie- und Dreh-Buch umschreiben.
(jew. Dozent, C. Muss)
18:00 – 18:30Tages-Fazit (Flipchart).
18:30Industrie-Ausstellung. Praktische Anwendungen.
(jew. Dozent)

Samstag, 24.10.2015 / 9.00 – 18.00 Uhr

UhrzeitProgramm
09:00 – 10:30Feedback; Fragen und Erwartungen.
„Alarm im Darm“; Bedeutung des Mikro-Bioms.
Mikrobiologische Diagnostik und multimodale Therapie.
Patienten-Beispiele.
Interdisziplinäre multimodale Stress-Differential-Therapie.
Multimodale Therapie von Störungen des Immun-Systems.
Patienten-Beispiele.
Fazit (Flipchart).
(U. J. Winter, A. Schwiertz)
10:30 – 11:00Pause
11:00 – 12.30Phyto-Therapie; Homöopathie.
Kombination von Vitaminen, NTM, Hormonen und Phytos.
Patienten-Beispiele.
Fazit (Flipchart).
(S. Brigittinger, U. J. Winter)
12:30 – 13:25Mittags-Pause
13:25 – 13:30Bewegte Ruhe
(M. P. Herbst)
13:30 – 15:00Klein-Gruppen-Arbeit mit den Dozenten: Patienten-Beispiele: Wissens-Vertiefung:
Der duale Wirk-Ansatz: Direkte und indirekte Neuro-Transmitter-wirksame multimodale Stress-Therapie (Re-Balancierung).
A. Nicht-medikamentöse Therapie. Interdisziplinäre multimodale Stress-Differential-Therapie.
B. Medikamentöse Therapie
C. Diskussion von Studien zur Stress-Medizin
(S. Brigittinger, U. J. Winter, K. Müller)
15:00 – 15:30Pause
15:30 – 17:00Klein-Gruppen-Arbeit mit den Dozenten: Patienten-Beispiele: A, B, C, (s.o).
B: Diskussion von Patienten-Beispiele, z.B. für kognitive Umstrukturierung.
Lernziel-Kontrolle.
(jew. Dozent)
17:00 – 17:15Pause
17:15 – 18:00Plenum.
Interdisziplinäre multimodale Stress-Differential-Therapie.
Bereit für den Einsatz der verschiedenen Therapie-Module!
Film-Sequenz. Trainings-Karten.
Feedback-Runde: wo kann man die multimodale Stress-Medizin einsetzen?
Zertifikats-Überreichung.
(jew. Dozent)
18:00Tages-Fazit (Flipchart).
Eigene Lern-Ziele erreicht?
Wissen leicht verständlich vermittelt.
(jew. Dozent)